Landtagsdebatte vom 19.12.2019
„Statt Erdöl und Erdgas brauchen wir einen Aufbruch für mehr erneuerbare Energien in der Altmark. Wir sollten unsere Kräfte bündeln und Pläne schmieden für eine Zukunft ohne fossile Energien.“
„Statt Erdöl und Erdgas brauchen wir einen Aufbruch für mehr erneuerbare Energien in der Altmark. Wir sollten unsere Kräfte bündeln und Pläne schmieden für eine Zukunft ohne fossile Energien.“
Vom Protest zur Souveränität Am Vormittag des 20. September 2019 streikten und demonstrierten in Deutschland 1,4 Millionen SchülerInnen und Ältere…
Gemeinsame Veranstaltung der BI „Saubere Umwelt & Energie Altmark“ und der „Fridays for Future“ Ortsgruppe Salzwedel am 03.12.2019 in Arendsee:…
Ja nun, die Energiewende ist kein Pappenstiel. Sie ist tragender Bestandteil der vermutlich umfassendsten und tiefgreifendsten Umwälzung, die es in…
Am 13. November 2019, 19 Uhr hat die Dorfgemeinschaft Waddekath in Höddelsen, im Dorfgemeinschaftshaus zu einer Veranstaltung eingeladen: Die Altmark…
Presseberichte zur Erdölveranstaltung in Hankensbüttel. Im Nordkreis Gifhorn wird seit den 50er Jahren Erdöl gefördert. Interessant war die Aussage einer…
Fraktionsübergreifende Einigkeit in Magdeburg !
Während üblicherweise die Landtagsdebatten von einem Stimmenteppich aus Privatgesprächen untermalt werden, hätte man über den gesamten TOP „Brüchau“ hin eine Stecknadel fallen gehört. Uwe Harms (CDU) zeigte sich von dieser dem Thema angemessenen Aufmerksamkeit beeindruckt und bedankte sich dafür.
Der Landtag wolle beschließen: Die „bergbauliche Abfallentsorgungsanlage Brüchau“ wird im Rahmen der Altlastensanierung innerhalb des Ökologischen Großprojekts „Erdgasfelder Altmark“ ausgekoffert, vollständig zurückgebaut und der Standort anschließend renaturiert.
Minister Willingmann hat anlässlich der „Kalbe-Runde“ am 29.04.2019 öffentlich in Kakerbeck sein Interesse an der Transparenz des Verfahrens zur Klärung der Zukunft des „Silbersees“ Brüchau betont. Der neueste Untersuchungsbericht (BBU Schubert GmbH) verweist auf mehrere tiefreichende Anomalien in zwei- bis dreifacher Tiefe der Grube „… liegt eine Ursache durch Infiltration nahe.“ Die öffentlichen Erklärungen zu diesen Anomalien bis 15 m Tiefe ergeben folgende Fragen.