Häufig verbreitete Behauptungen zu CCS
Halten häufig verbreitete Behauptungen zu CCS einer wissenschaftlichen Überprüfung stand?
In puncto Klimawandel geht es mehr und mehr zur Sache. Wir Menschen gehen nicht zur Sache, sondern greifen nach Worten.
Während die Emission von Treibhausgasen weltweit zunimmt, setzen wir nicht alles daran, den Ausstoß zu vermindern und zu stoppen, sondern versichern uns gegenseitig, dass zumindest erhebliche Teile der Emissionen „unvermeidlich“ seien. In diesen Fällen sei es demnach einfacher und praktischer, das CO2 erst in die Luft hineinzubringen und dann wieder herauszuholen, anstatt die Emission zu vermeiden. Allerdings ist der dafür nötige Aufwand an Technik und Energie gewaltig. Da der Anteil des CO2 an der Atmosphäre nur 0,04 % beträgt, müssen, um 1 Tonne CO2 zu isolieren, 2500 Tonnen Luft durch die Filter geschleust werden. Sollte mit dieser Methode auch nur der status quo des CO2-Gehaltes stabilisiert werden, müssten der Atmosphäre jährlich annähernd 40 Mrd. Tonnen entnommen werden – durch jährliche Filterung von 100 Billionen Tonnen Luft.
Zu ermitteln wäre, wie viel Energie, Material und Grundfläche hierfür benötigt und wie sich eine derartige Infrastruktur auf die Umwelt auswirken würde.
Und dann: wohin mit dem CO2? Hier kommt die sogenannte „geologische Speicherung“ ins Spiel. In der Novellierung des CCS-Gesetzes ist vorrangig der Untergrund unter der Nordsee dafür vorgesehen. Dass man den höheren Aufwand und die höheren Kosten der CO2 – Verpressung off shore in Kauf nimmt, hat zwei Gründe. Erstens wäre bei der Verpressung on shore mit erbittertem Widerstand der Bevölkerung zu rechnen, zweitens – und im Zusammenhang damit – wären Leckagen auf dem Land sofort festzustellen und mit Lebensgefahr für Mensch und Tier verbunden. Auf See können Bürgerinitiativen schlecht demonstrieren, und Leckagen sind schwer zu lokalisieren.
Falls man der Bundesregierung glaubt, kann es Leckagen freilich überhaupt nicht geben. Sie teilt mit, dass in die unterirdischen „Speicher“ „große CO₂-Mengen injiziert und sicher über geologische Zeiträume gespeichert werden“ (https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Industrie/weitere-entwicklung-ccs-technologien.html ) – also für Jahrmillionen. – Wie kann die Bundesregierung wissen, was in Jahrmillionen geschieht oder nicht geschieht? Erschütternder ist allerdings die Frage: in was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, dass eine Regierung derart abwegige Behauptungen verbreiten kann, ohne massenweise den Vogel gezeigt zu bekommen?
Etwas entfernt von den Ohren der großen Öffentlichkeit sind denn auch genau entgegengesetzte Töne zu vernehmen. So bestätigte 2014 das EU-Parlament per Resolution, dass potenzielle CCS-Akteure sich vor „übermäßigen Haftungspflichten“ zurecht fürchten. Die Verantwortung für gefüllte CO2 – Speicher sollte sehr viel früher als bisher vorgesehen auf den zuständigen Staat übergehen. Leckagen werden als höchst realistisches Phänomen betrachtet. Unternehmen möchten für austretendes CO2 keine Zertifikate zurückgeben müssen, da sie durch „kostenintensive Abhilfebemühungen“ bereits genug belastet seien.
Auch heute trauen potenzielle CCS-Betreiber ihren Speicherungen offensichtlich keine Sicherheit für geologische Zeiträume zu. Andernfalls hätte die „Deutsche Carbon Management Initiative“ nicht versuchen brauchen, für die Novellierung des CCS-Gesetzes eine Reduzierung der Haftungsdauer von 40 auf 20 Jahre zu erwirken.
In der Tat brauchen wir keine Millionen Jahre zu warten, um beurteilen zu können, ob ein Speicher dicht ist oder nicht. Geologe Ralf E. Krupp macht in seiner Studie „Geologische Risiken der CO2-Verpressung in der Nordsee“ (https://act.gp/44Laonb) darauf aufmerksam, dass die angeblichen „Speicher“ gar nicht dicht sein dürfen, da andernfalls das CO2 nicht injiziert werden könnte! Er erläutert weiter, dass in den Gesteinsporen, in welche das CO2 gepresst wird, kein Vakuum herrscht. Vielmehr sind sie gefüllt mit dem sogenannten „Porenfluid“. Um Platz für CO2 zu schaffen, muss das Fluid verdrängt werden. Auch dieser Vorgang erfordert Durchlässigkeit des Gesteins.
In der Öffentlichkeit wird die Vorstellung lanciert, dass es sich bei den geologischen Speichern um rundum abgeschlossene Räume handelt. Der Vergleich mit einem Durchgangsbahnhof wäre womöglich zutreffender.
Von besonderer Bedeutung ist folgender Sachverhalt: Die verdrängten Porenfluide enthalten neben giftigen Stoffen, die nun das Seewasser kontaminieren, auch Methan. Dieses steigt im Wasser nach oben und gelangt in die Atmosphäre. Hier bewirkt es in den ersten 10 Jahren der Freisetzung den 100fachen Treibhauseffekt von CO2. Das bedeutet: Wenn ein Hundertstel des vom CO2 verdrängten Poreninhaltes Methan ist, wird dadurch der Klimanutzen der CO2 – Verpressung aufgehoben. Wenn der Methananteil größer ist, verstärkt die CO2 – Verpressung den Klimawandel. Für die Gesamtbilanz des CCS muss zusätzlich die Klimawirkung des Aufwandes für Abscheidung, Transport und Verpressung einbezogen werden.
Kommen wir nochmal auf die Frage zurück, was sinnvoller ist: die Wirtschaftstätigkeit und Lebensweise konsequent auf die Vermeidung von Treibhausgasen umzustellen oder Treibhausgase erst zu produzieren und dann versuchen, sie unschädlich zu machen.
Die Antwort, die man hierzu aus Wissenschaftskreisen allenthalben erhält, lautet: „Die Vermeidung von Emissionen muss oberste Priorität haben.“ – Das klingt erst mal gut, aber was bedeutet es praktisch?
Zunächst bedeutet es, dass die Emission von Treibhausgasen und die nachträgliche Beschäftigung mit ihnen nicht abgelehnt wird. Doch warum nicht? Das müsste doch begründet werden! Nicht nur Krupp, auch weitere Wissenschaftler*innen haben aufgezeigt, dass der Klimanutzen des CCS nichts anderes ist als eine unzutreffende Behauptung. Damit müsste sich die Pro-CCS-Mainstream-Wissenschaft doch auseinandersetzen! Macht sie aber nicht. Vermutlich weil ihr selber klar ist, dass sie in einer fairen Diskussion keine Chance hätte. So steckt sie den Kopf in den Sand, ignoriert die gegnerischen Positionen, tut so, als ob es diese gar nicht geben würde. Bei „CDRterra“ arbeiten seit ca. fünf Jahren – staatlich finanziert – über 100 Wissenschaftler. In einem Synthesefactsheet haben sie ihre Ansichten zusammengefasst. Entgegengesetzte Ergebnisse, wie sie in der oben erwähnten Studie von Ralf Krupp oder etwa in der Arbeit Grant Haubers „Die norwegischen CCS-Projekte Sleipner und Snøhvit: Vorbilder für die Branche oder warnende Beispiele?“ https://ieefa.org/resources/norways-sleipner-and-snohvit-ccs-industry-models-or-cautionary-tales vorgestellt werden, figurieren nicht einmal im Literaturverzeichnis. Erst recht nicht werden dort Titel von Mark Jacobson (Professor an der Stanford University in Kalifornien) aufgenommen, der wie das Kind in „Des Kaisers neue Kleider“ unverhohlen feststellt, dass es sich bei allem, was mit CCS zu tun hat, um „Betrug“ handelt. (https://hans-josef-fell.de/2025/06/20/viele-angeblich-klimafreundliche-massnahmen-erweisen-sich-in-wahrheit-als-klimaschaedlich/) Jacobson ist von internationaler Bedeutung und vielfach ausgezeichnet. Im Jahr 2022 wurde er als der weltweit einflussreichste Wissenschaftler auf dem Gebiet der Meteorologie und Atmosphärenwissenschaften eingestuft https://web.stanford.edu/group/efmh/jacobson/vita/index.html . Besonders wichtig ist seine Studie „Energy, Health, and Climate Costs of Carbon-Capture and Direct-Air-Capture versus 100%-Wind-Water-Solar Climate Policies in 149 Countries“ (2025). Hierin vergleicht er in Bezug auf 149 Länder die Energie-, Gesundheits- und Klimakosten, die bei Einsatz von CCS und DAC anfallen würden mit denen eines zu 100% auf Wind-, Wasser- und Solarenergie basierenden Systems. (https://pubs.acs.org/esthag/article-abstract/59/6/3034/3661683/Energy-Health-and-Climate-Costs-of-Carbon-Capture?redirectedFrom=fulltext ).
Also, wer sagt, dass die Vermeidung der Emissionen Priorität haben muss, befürwortet implizit die Nicht-Vermeidung. Aber auch für sich allein genommen ist „Priorisierung der Emissionsvermeidung“ nur eine inhaltslose Floskel. Schon bei der Definition der Emissionen, die als unvermeidlich gelten sollen, geht es – allem Anschein nach bewusst – sehr vage zu. Vermutlich wird eine möglichst breite Auslastung der CCS-Infrastruktur angestrebt, um deren Rentabilität zu erhöhen.
Selbst dort, wo die Emissionen ohne weiteres vollständig vermieden werden könnten, nämlich bei der Stromerzeugung, werden neue fossile Kraftwerke geplant und gefördert. Deutlicher kann nicht mehr werden, dass die Rede von „Priorisierung der Emissionsvermeidung“ keinen Bezug zur Realität hat und lediglich dazu dient, Menschen, denen der Klimaschutz ein echtes Anliegen ist, zu beruhigen.
Wenigstens an dieser Stelle möchte man erwarten, dass sich auch die Wissenschaftsseite regt, auf den Vermeidungsgrundsatz pocht und die Bundesregierung auffordert, statt Erdgaskraftwerken erneuerbare Energien und Speicher auszubauen.
Doch nein, das soll nicht sein. Eine politische Positionierung sei einem Forschungsinstitut nicht möglich, heißt es. Ein Wissenschaftler schrieb mir: „Unsere Aufgabe ist es, verschiedene Handlungsoptionen, deren wissenschaftliche Grundlagen und Folgen zu erforschen und unvoreingenommen aufzuzeigen.“ – Na gut, beim Forschen unvoreingenommen zu sein, ist völlig richtig und die Ergebnisse dann „aufzuzeigen“ auch, aber wieso dürfen die Ergebnisse nicht auch der Regierung aufgezeigt werden?
Dahinter steckt diese Vorstellung, dass die Wissenschaft eine Welt für sich ist – oft auch „Elfenbeinturm“ genannt. Sie darf sich von der politischen Sphäre nicht beeinflussen lassen, muss sich ihrerseits aber auch der Beeinflussung der Politik enthalten. Diese Vorstellungen sind allerdings realitätsfremd. Angebliche politische Enthaltsamkeit war in Wirklichkeit nie etwas anderes als aktive Unterstützung der jeweils dominierenden politischen Kräfte. Und spätestens seit der Industrialisierung ist die Wissenschaft – allemal die Naturwissenschaft – an der Gestaltung der Lebenswirklichkeit eminent beteiligt, freilich unter der Ägide der ökonomischen Akteure. Part der Wissenschaft ist es, Naturgesetze in solcher Weise anzuwenden, dass nützliche Produkte entstehen. Die Wirtschaftsdirigenten sorgen dafür, dass die Produkte vermarktet werden und Geld einbringen.
Lange haben wir uns mit Hilfe der Technik vor den gefährlichen und schädlichen Seiten der Natur geschützt, haben die Natur gewissermaßen zurückgedrängt. Mittlerweile sind wir übers Ziel hinausgeschossen, drängen die Natur nicht mehr bloß zurück, sondern schädigen sie gravierend – und das an Stellen, wo wir für unser eigenes Überleben auf sie angewiesen sind. Heute gilt es, die Natur vor der Technik zu schützen.
Das bringt allerdings Krach in die Symbiose von Wirtschaft und Wissenschaft. Solange man der Meinung sein konnte, dass die Technik und ihr Fortschritt ein Segen für die Menschheit ist, funktionierte die Symbiose. Seit sich herausstellt, dass wesentliche Produkte extrem schädlich sind, kommt es zu Differenzen. Wissenschaftler schlagen Alarm, die Wirtschaftsleute wollen ihre Geschäfte aber weiter betreiben wie bisher.
Bekanntlich haben bei Exxon Mobile und anderen Fossil-Konzernen beschäftigte Wissenschaftler bereits in den 1970er Jahren den Klimawandel kommen sehen und seine Ursachen und Auswirkungen treffend beschrieben und vorausgesagt. Ihre Arbeitgeber verboten ihnen die Verbreitung dieser Erkenntnisse und leugneten in der Öffentlichkeit – gegen besseres Wissen – die sich anbahnende Klimaerwärmung. Später wurden sie deswegen gerichtlich belangt.
Die Wissenschaft hat nicht bewirkt, dass die logische Konsequenz aus ihren Erkenntnissen gezogen, nämlich die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas eingestellt wurde. Ein weltweiter Aufklärungsprozess wurde immerhin ausgelöst.
Das Beharrungsvermögen der an Geldquantitäten sich ausrichtenden Ökonomie und ihrer Funktionäre ist allerdings erheblich. Als angesichts immer erdrückender werdender Fakten die Leugnung des Klimawandels sich nicht mehr aufrecht erhalten ließ, änderten sie ihre Strategie. Sie leugneten den Klimawandel nicht mehr, gaben aber an, ein Gegenmittel zu haben: CCS! Kohle, Öl und Gas könnten ruhig weiter verbrannt werden. Wenn das CO2 aufgefangen und unter die Erde gepresst werde, könne es keinen Schaden anrichten.
Die angebliche Problemlösung war dabei gar nicht neu. Bereits in den frühen1970er Jahren wurde in den USA CO2 unter die Erde gepumpt. Nicht um das Klima zu retten, sondern weil dadurch der Ertrag der Öl- und Gasförderung gesteigert wurde! „Enhanced Oil Recovery (EOR)“ oder „Enhanced Gas Recovery (EGR)“ hieß es und bewirkte, dass durch jede verpresste Tonne CO2 zwei Barrel Öl zusätzlich gefördert werden konnten. Ein Teil des CO2 kam mit dem Öl gleich wieder nach oben, ein anderer Teil blieb einstweilen unten. Das bezeichnete man nun als „Speicherung“. An dem gesamten EOR-Verfahren wurde nichts geändert außer dem Namen. Man nannte es fortan „CCS“. Der „Evaluierungsbericht der Bundesregierung zum Kohlendioxid-Speicherungsgesetz“ (2022) vermerkt immerhin, dass es sich bei 70% der weltweit „CCS“ genannten Projekte in Wahrheit um EOR bzw. EGR handelt. Andere Quellen beziffern diesen Anteil allerdings auf mehr als 82%.
Weiter ist anzumerken, dass bei der Verbrennung der durch EOR zusätzlich geförderten Kohlenwasserstoffe mehr CO2 freigesetzt wird, als wenn die Abgase des Kraftwerks unbehandelt in die Luft gelassen würden. – CCS als Klimaschutzmaßnahme zu bezeichnen, bedeutet also, eine Vermehrung der CO2-Emission als Klimaschutz zu bezeichnen. – Bundesregierung und sonstige Befürworter des CCS haben damit aber offenbar kein Problem. (Dies noch als Zusatz zur Krupp-Studie.)
In den entsprechenden Konzernen ist klar, dass CCS nichts mit Klimaschutz zu tun hat, sondern ausschließlich dazu dient, dem fossilen Geschäftsmodell die Zukunft zu sichern. In der Öffentlichkeit soll darüber aber Stillschweigen gewahrt werden. Das geht aus internen Unterlagen von Shell, Chevron und ExxonMobile hervor, die bei einer Untersuchung des US-Kongresses zum Thema „Klima-Desinformation“ offen gelegt wurden. (https://www.euronews.com/green/2022/09/23/shell-bp-exxon-seized-emails-reveal-deceptive-climate-tactics-and-greenwashing ).
Als die Konzerne behaupteten, es gäbe keinen Klimawandel, sagten sie die Unwahrheit. Heute sagen sie genauso die Unwahrheit, wenn sie behaupten, durch CCS werde die CO2 -Emission unschädlich. Damals zeigten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Klarblick und arbeiteten die Wahrheit heraus. Ihr heutigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, orientiert euch an euren damaligen Kolleginnen und Kollegen! Unterstützt nicht den Schmarrn, den interessierte Kreise über CCS verbreiten! CCS hat nichts mit Klimaschutz zu tun, es geht nur um Geld.
Das aber können wir uns nicht länger erlauben! Wenn wir gute Lebensbedingungen auf diesem Planeten erhalten – oder besser: wieder herstellen – wollen, können nicht maximale Geldgewinne das Motiv von Wirtschaftstätigkeit bleiben. Vielmehr muss Schaffung maximal nützlicher Produkte das Motiv sein – nützlich für die Gesundheit von uns Menschen und für die Gesundheit des Planeten, von dem unser Wohlergehen abhängt.
In diesem Kontext hat die Wissenschaft immens wichtige Aufgaben. Die löst sie nicht durch theoretische Floskeln wie die von der Priorität der Emissionsvermeidung. Sie muss praktisch in die Realität hineinwirken. Sie muss sich von den konventionellen Strukturen lösen und sich den Kräften zuwenden, die mit dem Aufbau einer klima- und lebensfreundlichen Wirtschafts- und Lebensweise begonnen haben.
Wie gesagt, es geht nicht ohne Konflikte. Man braucht sich ja nur das Handeln der derzeitigen Bundesregierung anzuschauen, die mit krasser Entschlossenheit alles tut, um den Fortbestand des fossilen Geschäftsmodells für viele weitere Jahrzehnte zu sichern.
Der Wechsel, in dem wir uns befinden, erfordert Emanzipationsprozesse in der gesamten Gesellschaft, ganz besonders aber in der Sphäre der Wissenschaft. Unfreundlichkeiten der bisherigen Brötchengeber werden sich nicht vermeiden lassen, Ängste, die dadurch hochkommen, auch nicht. Sich eine gewisse Kühnheit zuzulegen, ist sicher nicht verkehrt. Der Wachstumsprozess, der sich auftut, ist intensiv und herausfordernd – aber überlebensnotwendig und segensreich in einer neuen Weise.
Foto (c) Jennifer Marke